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Ich packe meinen Rucksack

Ready 4 travelling - Alles was in den Rucksack soll für einen digital Nomaden

[nercel]: Gestern ging alles los: Wohnung an die Zwischenmieter übergeben, Rucksack packen. Rucksack wieder auspacken. Neu sortiert nochmal packen. Immer noch zu viel dabei, kurz durchdrehen. Panik. Nochmal neu packen. FREUDE

Es fühlt sich einfach gut an, zu sagen: Wir sind dann mal 3 Monate weg. Entspannen und den Kopf frei kriegen.
Für mich ist das der erste Trip nach Thailand bzw. nach Asien. Mir schießen allerlei Gedanken durch den Kopf, wie die Welt dort drüben wohl sein mag. Aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Und immerhin überwiegt die Freude letztendlich die Ungewissheit.

Deshalb suchen wir uns einfach das nächstgelegene Drive Now und düsen Richtung Flughafen. Richtung Abenteuer. Richtung Ungewissheit… Geil!!!!

Head in the clouds - Mit Oman Air Richtung Bangkok

 

[frauhecht]: „Aaaaaaaaaaahhhhhh – yeaaaaahhhh – aaaahhhhhh – yeahhhhhh“. – die letzten 2 Wochen fuhren meine Gefühle Achterbahn. Das Borderline-Reise-Syndrom – den einen Tag vor Aufregung ganz hibbelig (kann es bitte endlich losgehen), den nächsten super-nervös. Und plötzlich ist der Tag der Abreise da. Viele wichtige Menschen wurden gedrückt. Manche das letze Mal in München, weil sie selbst neue Pfade gehen. In unserer Wohnung wohnt jemand anderes, 20 Kisten unnütze Kleiderschrank-Füller sind im Keller, 5 Shirts im Rucksack und los geht es. Ziel: runterkommen, klarkommen. Auf dem Weg zum Flughafen nochmal realisiert welch wunderbare Zeit auf uns zukommt und schon kullern die Tränen wieder. Es wird großartig, da bin ich sicher!

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