Neuseeland
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Neuseeland – Land der platt gefahrenen Tiere

[nerdcel]: Welcome back, liebe Leserinnen und Leser. Lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen, das hatte aber mehrere gute Gründe. Zum einen hat sich Steffi beim Versuch einen Käse stehlenden Kiwi zu fangen den großen Zehen gebrochen und wir mussten erstmal das nächste Krankenhaus aufsuchen … Ok, das ist Quatsch, Steffi geht es gut. Der wahre Grund warum wir gerade nichts schreiben ist: Wir sind einfach viel zu sehr geflashed von dieser unfassbar schönen, facettenreichen, weitläufigen Insel. Außerdem sind wir den ganzen Tag nur auf Achse und sind sehr froh Abends einfach nur ins Bett fallen zu können und zu schlafen. Naja, nicht ganz. Erst muss noch recherchiert werden, wo wir am nächsten Tag schlafen wollen und welche Sehenswürdigkeit in Angriff genommen wird. Gottseidank ist Steffi hier ein absoluter Vollprofi und hat immer für alles den richtigen Riecher. Ich bin viel zu sehr überfordert mit dem riesigen Angebot an Attraktionen die es hier gibt. Und da ich es absolut nicht mit Namen habe und hier alle Orte entweder Kawakawa, Kaiwawau, Mamasuchtpapa oder ähnlich heißen, bin ich hier eher nur für’s abnicken und ansteuern per Campervan zuständig. Dafür hasst mich Steffi sicher ein bisschen. Ich versuche das aber mit meinen Campingkochkünsten und unterhaltsamen Fahrweise wieder gut zu machen.

Marcel macht Frühstück

Marcel macht Frühstück

Nun aber zum Anfang unserer Neuseeland Tour. Gestartet sind wir in Auckland, der größten Stadt Neuseeland’s. Hier gab es leider nicht wirklich was zu sehen. Auffällig waren eigentlich nur die „schön“ animierten Fußgängerampeln und das lustige Geräusch das ertönt, wenn von Rot auf Grün geschalten wird. „Piuh, rattattatta rattattatta, …“. Ok.

Auckland

Auckland

Unsere erste Nacht haben wir im Backpacker Hostel „the Attic“ verbracht, bevor wir unseren fahrbaren Schlafplatz von Escape Rentals abholen konnten. Eine kurze Einweisung, 10 Unterschriften wegen Versicherungskram und ein halbes Vermögen leichter befinden wir uns mitten im Linksverkehr der neuseeländischen Straßen in Richtung Norden. Aufgrund der gechillten Art der Neuseeländer fällt der Einstieg in dieses recht ungewohnte Fahrerlebnis aber erstaunlich leicht. Cheers!

Unser Zuhause fur 5 Wochen

Unser Zuhause fur 5 Wochen

Bevor wir unseren Trip aber so richtig starten konnten, haben wir uns zuerst den Van mit lauter Leckereien (Dosenfutter) aus dem Pak’n Save, einem Kik für Essbares, vollgestopft und uns dann Richtung Norden gemacht. Genauer gesagt zur Maitai Bay, 350 Km weit weg. Auf dem Weg dort hin konnten wir neben der wunderschönen Landschaft auch ganze Heere an Schafen und Kühen bestaunen. Leider auch das ein oder andere platt gefahrene Tier. Zum einen traurig, zum anderen aber doch praktisch, da man so, falls eines der exotischen Tiere nicht in freier Wildbahn antreffbar, hier in leicht deformierter Weise betrachtet werden kann … ok, ist traurig, nicht praktisch.

Zwischendurch halten wir an ein paar schönen Aussichtspunkten und schießen mit iPhones bewaffnet ein paar Schnappschüsse von Frodo’s Schrebergarten oder Ferienhaus. Man könnte hier wirklich alle paar Meter stehen bleiben und Bilder schießen oder die Landschaft einfach auf sich wirken lassen, dazu bräuchten wir aber noch ein paar Monate mehr Zeit. Trotzdem versuchen wir alles mitzunehmen was für uns wichtig und interessant erscheint. Unter anderem war das der so mystisch klingende Rainbow Mountain, auf dem wir insgeheim gehofft hatten das ein oder andere Einhorn zu entdecken.

Rainbow Mountain

Rainbow Mountain

Dafür schenkte uns der Berg eine nette Wanderung und einen wunderschönen Ausblick auf Neuseelands Landschaft. Ein weiteres kleines Highlight waren die Redwood Wälder in der Nähe des Sees Taupo.

Redwood

Redwood

Riesiger Redwood

Riesiger Redwood

So. Irgendwie hab ich jetzt gefühlt noch nicht wirklich viel berichtet, aber die liebe frauhecht möchte ja auch noch ein wenig berichten, Beispielsweise über den Käseincident…

Erster Campingplatz

Erster Campingplatz

[frauhecht]: Wir sitzen bei 9 Grad Außentemperatur in unserem Campervan 2 Meter vom Lake Rotorua entfernt, im Hintergund rasselt der Heizlüfter. Es hat fast den ganzen Tag geregnet, gestürmt und gehagelt.
Das war der erste „schlechte“ Tag hier, alle anderen Tage waren bisher großartig ohne zu übertreiben, einfach großartig.
Die erste Nacht haben wir in getrennten Zimmern in einem Backpacker Hostel mit deutschen Abiturienten geschlafen. Die kurze Erkundungstour durch Auckland war ernüchternd. Wir finden keine Fish&Chips, stattdessen gibt es Supermarkt Sushi und warmen Katzenfutter Wrap, was weder satt noch glücklich macht. Wir merken schnell, dass kulinarische Highlights hier ausbleiben werden. Neuseeland ernährt sich scheinbar primär von Kohlehydraten.

Wir überspulen Auckland um ein paar Stunden und befinden uns auf der Straße in den Norden in unserem temporären mobilen Zuhause mit Ziel Cape Reinga. Wie mein zuverlässiger Fahrer schon beschrieben hat, fallen uns schnell die vielen toten Tiere am Straßenrand auf. Alle 10km eine neue unbekannte Art. Den Vogel, der dann einige Stunden später in unserem Kühlergrill hängt, müssen wir nicht googlen, es ist ein Spatz. Von anderen Campern erfahren wir, dass Tiere überfahren ein Volkssport ist, beziehungsweise  die eingeschleppten Tiere zu überfahren.
Die Farben scheinen hier viel intensiver. Mein Fahrer erklärt mir, es läge an der sauberen Luft. Weniger Schmutzpartikel an denen sich das Licht brechen kann, bedeuten ein kräftigeres Grün der Wiesen. image

Wir fahren über die Wilson Bridge und wundern uns, warum selbst eine zwei Meter lange Brücke einen Namen bekommt. Auch jeder Bachlauf wurde hier getauft. Namen sind hier so facettenreich und außergewöhnlich wie die Landschaft.
Je weiter wir in den Norden kommen, desto malerischer wird die Szenerie. Die Kühe scheinen sich extra perfekt aufgestellt zu haben um im hügeligen Grün einen Ausschnitt aus einem Rosamunde Pilcher Film nachspielen zu können.
Unser erstes Nachtlager liegt an einer sehr ruhigen Bucht. Nachts hören wir die Wellen entfernt brechen, morgens soll es unser erstes Camper-Frühstück geben. Wir haben uns nach Bali sehr auf Käse gefreut, wenn auch Luxusgut hier. Im Supermarkt in Auckland haben wir ein paar Scheiben gekauft, den in der Kühlbox verstaut, diese wiederum nachts draußen gelagert, weil es dort kälter war, ohne Deckel. Am nächsten Morgen fehlt der Käse. Wir beschuldigen uns erst gegenseitig, denn Käse verloren oder nachts heimlich gegessen zu haben, dann spekulieren wir auf die Nachbarn in ihrem 8 Meter Luxus Camper. Als wir nach trockenem Toast und bitterem Instant Kaffee den Platz verlassen, lächelt uns eine kleine Amsel zu und um die Ecke suchen zwei Pukekos nach Futter im Gras. Ich bin mir noch sicherer, dass es die Nachbarn waren.

Nächstes Ziel: Cape Reinga
Wir fahren durch krassere Landschaften, manche Ecken erinnern an die Alpen, drei Kurven weiter an Schleswig Holstein und dann gibt es wieder Szenen, die wir fast genauso aus GTA 5 kennen, nur in grüner. (Ich schwöre, wir haben Trevor gesehen auf einem Rasenmäher). Wenn hier plötzlich Flugsaurier über die Insel fliegen würden, käme einem das noch nicht einmal falsch vor.

Cape Reinga ist einer der nördlichsten Punkte und ein Heiliger Ort der Maori. Von hier treten die Seelen nach dem Tod die Reise nach Hawaiki an, in dem sie über die Wurzeln des einsamen Baumes am Felsen gehen. Auch der Baum hat einen Namen: Kahika.

Kahika

Kahika

Auch treffen dort Pazifik und Tasman See türkis sprudelnd aufeinander und allein das ist ein gewaltiges Naturschauspiel, neben der faszinierenden Klippe rechts oder dem 90 Miles Beach mit riesigen Dünen links (als ob eins davon nicht gereicht hätte, ne man bekommt den Mund vor Staunen hier garantiert nicht mehr zu). Obwohl dort viele Menschen sind, strahlt der Ort so viel Ruhe aus, so viel „Ende der Welt“-Gefühl, dass man alles um sich vergessen kann.

Magischer Ort - Tasman See tanz mit Pazifik.

Magischer Ort – Tasman See tanz mit Pazifik.

90 Miles Beach

90 Miles Beach

Weil hinter jeder Kurve noch bessere Orte warten, hetzen wir die ersten Tage zu schnell durch alles durch, tanken jeden Tag und rasen in einer Woche über 2000 Kilometer runter. In Deutschland könnte man die Strecken locker in zwei Tagen schaffen, hier bedeuten aber beispielsweise 22 Kilometer unsealed road 1:15 Fahrtzeit. Für solche Strapazen wird man aber auch entsprechend entlohnt. Unsere Belohnung kam in Form der Waikawa Bay, die wir fast nur für uns hatten. Zwischendurch fahre ich kurz, Marcel navigiert zu spät, wir streiten uns kurz, werden uns einig, dass er der bessere Fahrer und ich der bessere Lotse für die Reise bin.

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Auf dem Weg nach Coromandel und Waikawa Bay bekommen wir endlich die ersehnten Fish&Chips, das Internet meinte, die sind besonders gut in Thames. Der Fisch ist fangfrisch, zart, saftig, die Pommes knusprig, die Portion zu groß und etwas zu einseitig für meinen Geschmack. Aber wenn man das hier so mag, dann soll es so sein.

Fish&Chips in Thames

Fish&Chips in Thames

Laut Internet "not so greasy" - wie fettig die anderen dann wohl sind?

Laut Internet „not so greasy“ – wie fettig die anderen dann wohl sind?

Hier noch ein paar Wegbilder zwischendurch

Coromandel View Point

Coromandel View Point

Schafe auf einer Wiese.

Schafe auf einer Wiese.

Cathedral Cove

Cathedral Cove

Cathedral Cove

Tag 4 unserer Tour führt uns zur Cathedral Cove. Das muss in jedem Reiseführer stehen, vermutlich muss auch jeder Neuseeland Tourist an diesem Strandabschnitt gewesen sein. Definitiv ist die Höhle am Strand beeindruckend und etwas beängstigend zugleich und der Weg dorthin nicht all zu weit.

Hot Water Beach
Unterirdische heiße Ströme fließen hier ins Meer und bei Ebbe kann man sich warme Wasserlöcher in den Sand graben in denen man dann vor sich hin siedet. Das hat sich so ganz gut angehört, da mussten wir nach Cathedral Cove auch hin, liegt auch gleich um die Ecke. Pünktlich 2 Stunden vor Low Tide, so wie es das Internet empfiehlt. Nach 3 Kilometern reihen wir uns in die Blechkolonne der Mietautos und Mietcamper ein und bekommen ein ungutes Gefühl. Als wir auf den Parkplatz biegen sehen wir mit leichtem Entsetzen in 600 Metern Entfernung 100 Köpfe die sich auf einem kleinen Strandabschnitt drängen. Ok, das ist also dieser berühmte Hot Water Beach.

Hot Water Beach - 120 Leute auf 10qm

Hot Water Beach – 120 Leute auf 10qm

Wir überlegen 5 Minuten im Auto ob wir überhaupt aussteigen sollen. Nach so vielen Tagen in denen wir nur den nötigsten Kontakt zu Menschen pflegten, sah das von weitem nicht wirklich erholsam aus. Wir beschließen wenigstens einmal das Spektakel aus der Distanz zu betrachten.

Hot Water Beach - Baden wie die Sardinen

Hot Water Beach – Baden wie die Sardinen

Während wir den Leuten beim Buddeln zusehen überlegen wir, ob sie wohl daheim erzählen wie toll das war und dass man unbedingt hinfahren muss. Wir werden das nicht erzählen. Die warmen Flüsse in Taupo und Rotorua waren beeindruckender und hatten wir für uns allein.
Wir fahren weiter in den Süden, suchen einen Campingplatz in einer alten Goldminen Siedlung, lauschen nachts dem Regen und wandern morgens früh zu den Wentworth Falls. Danach gibt es Baked Beans mit Toast. Warum essen Menschen das eigentlich regelmäßig freiwillig?

Wentworth Falls

Wentworth Falls

Rotorua

Rotorua am nächsten Tag beeindruckt bei Regen wenig. Wir verbringen die Zeit im Supermarkt und der Camping Küche. Rotorua liegt in der Bay of Plenty, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, dem dünnsten Stückchen Erde in Neuseeland. Es dampft überall Schwefel aus dem Boden, es gibt heiße Seen und Mud Pools zu bestaunen in der Stadt. Entsprechend unangenehm riecht es streckenweise, besonders im Kuirau Park mitten in der Stadt.

Um Rotorua folgt wieder ein Naturschauspiel dem anderen. Aus den Hamurana Springs kommen pro Stunde 4 Millionen Liter Wasser aus einem 15 Meter tiefen Loch an die Erde. Das Wasser ist davor 70 Jahre durch verschiedene Erdschichten gereist und so unfassbar klar.

Kaltes, klares Wasser.

Kaltes, klares Wasser.

Die Redwoods haben beeindruckende Riesentannen und schöne Wanderwege, trotz Regen ein Erlebnis.

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Am Hot&Cold Stream weiter südlich kommen ein heißer und ein kalter Bach zusammen und man kann sich dort großartig aufwärmen. Vom Rainbow Mountain um die Ecke hat man einen fantastische Blick auf die ganze Gegend. Dort ist es allerdings so zugig, dass wir uns leicht erkälten. Marcel bekommt am Tag darauf Fieber.

Kurz vor Taupo bestaunen wir zwei Wasserfälle, einen natürlichen und einen von Menschenhand gemachten. Letzterer ist etwas gewaltiger. Wenn sich die Schleusen des Aratiatia Stausee alle paar Stunden öffnen wird das kleine Rinnsal binnen Minuten zu einem mächtigen Wasserfall, die Huka Falls weiter südlich sind konstant mächtig und ziemlich überlaufen.

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Nächstes Highlight ist der kostenlose Campingplatz ein paar hundert Meter flussaufwärts. Beim Befahren des Platzes bemerken wir schon viele Locals, die dort das Wochenende einläuten. Wir parken mit etwas Abstand zu einer Gruppe männlicher Halbstarker Anfang 20, die ab und zu Vorbeigehenden Gras oder einen Schluck aus dem Biertrichter anbieten. Einer aus der Gruppe hat besonders viel Testosteron von Mutter Natur geschenkt bekommen (vielleicht auch Alkohol und THC) und musste dies durch Drehen von Donuts auf dem Rasen mit seinem Heckantrieb abbauen. Irgendwie fand er mit seinem Balzversuch aber weder bei den anderen Campern, noch bei der später anrückenden Polizei Anklang und musste sein Auto nach Zeugenverhör an den Abschleppdienst abgeben. Mit einer Tasse Rotwein geniessen wir das Spektakel mit 40 anderen Campern. Festival Feeling kommt fast auf als danach wieder Musik aus den Boxen seiner Freunde ertönt, aber nur fast.

Uuuuund Tschüß - Lake Taupo Parkplatz Neuseeland

Uuuuund Tschüß

Nach dem nächsten Hot Pool am Morgen bekommt Marcel Fieber und wir schlafen den ganzen Tag an einer Bucht. Es regnet sowieso. Die kurze Befürchtung es könnte sich um Dengue Fieber handeln, bewahrheitet sich zum Glück nicht.

Tongariro Alpine Crossing
Wir sind definitiv ein paar Wochen zu früh in Neuseeland, das Wetter ist instabil, viele Ziele fallen daher noch weg. Den Tongariro Alpine Crossing konnten wir gestern nur 5 km von 19 gehen, da weiter oben Minusgrade, kaum Sicht und starker Wind auf uns warteten. Eine Dame vom DOC hat alle Wanderer wieder zurück geschickt. Wir wussten dank Wetterbericht schon 2 Tage vorher, dass das nichts wird und wollten uns nur mal den ersten Teil ansehen. Auch der hat sich schon sehr gelohnt, wenn sich auch die Vulkane in einem Wolkenbett versteckten. Wir wollen in ein paar Tagen auf dem Rückweg von New Plymoth unser Glück von der anderen Seite versuchen. Vielleicht klappt es, ansonsten machen wir diese Tour eben in ein paar Jahren, wenn wir wieder her kommen.

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Wasserfall am Tongariro Crossing in Neuseeland

An diesem Artikel schreiben wir jetzt übrigens auch schon ein paar Tage. Hier fehlt etwas die Zeit und das Datenpaket für viele Einträge und Bilder, sorry. Wir sind noch 6 Tage auf der Nordinsel Neuseelands, dann fahren wir in den Süden. Dort soll es noch kälter sein und es gibt weniger Netzabdeckung. Wir schreiben bald wieder, aber erstmal müssen wir wieder was erleben, auf dem Forgotten World Highway gleich vielleicht, sollte es aufhören zu regnen…

7 Kommentare

  1. DAniel sagt

    WoW klasse Bilder… Marcel du bist das beschdeeee Menschliche Schaaf :-)

  2. Jordy Unaussprechbar sagt

    Traumhafte Bilder und super Tour! Bin gespannt auf die andere Geschichten und Fotos. Genießt es!

  3. Madi sagt

    Huhu,
    Super Bilder ->wAs ihr alles aus i phone Bilder raus holen könnt…

  4. Monika sagt

    Vielen Dank für den ausführlichen und heiteren Blogeintrag. Macht spaß eure Erlebnisse zu verfolgen. Laut meinem Buch gibt es bei Gisborne kurz vor Weihnachten rotblühende Pohutukawa Bäume (werden auch Weihnachtsbäume genannt) zu sehen. Falls ihr auf eurer Tour nochmals in diese Gegend kommen solltet. Liebe Grüße bleibt gesund!

  5. Babsi sagt

    Hoffentlich habt ihr beim Abel Tasman mehr Glück und besseres Wetter. „Just go with the flow“, wie die Kiwis sagen ;-)

  6. Elisabeth Hecht sagt

    Schön, wieder was von Euch zu hören. Wundervolle Bilder habt ihr gemacht und einen tollen Bericht. Ich wünsche Euch von nun an jeden Tag Sonnenschein. Hoffentlich habt ihr die richtigen Klamotten dabei.
    Alles Liebe Elisabeth

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